Unsere Trainingsmethode

die m.a.s.t.e.r. methode


(m)entales Einstimmen

Lernen ist - allgemein gesprochen erst einmal lediglich die Reaktion unseres Gehirns auf Erfahrungen, die wir gemacht haben.

Erst wenn diese Erfahrung eine nachhaltige Veränderung im Gehirn bewirkt hat, können wir von "Lernen" sprechen. 

 

Sehr wichtig dabei ist, damit Menschen überhaupt lernbereit sind, fähig und willig, Neues auf- und anzunehmen, dass wir Ihnen Ziele und erkennbaren Nutzen aufzeigen und die Neugierde von Anfang an wecken.

Damit entstehen neue Verbindungen im Gehirn und ein langfristiger Lernerfolg ist damit erst möglich.

 

Erfahrene Trainer und "Sell the Value" Fragetechniken sind zwei wichtige Bestandteile der Trainings.   

(a)ufnehmen von inhalten

 

 

Wir verstehen besser, wenn wir sehen, hören oder spüren können. Das sind unsere Hauptkanäle. Je mehr Sinne angesprochen werden, desto mehr verstehen wir und desto mehr bleibt im Langzeitgedächtnis hängen.

 

Wiederkehrende visuelle Stimulation, nach lernbiologischen Kriterien aufgebaut, sind ein wesentliches Werkzeug unserer Trainings.

 

Dazu die Teilnehmer selber etwas in Worte fassen zu lassen, später mit Vorbereitung die eigenen Erfolgsreden zu halten, ist ein wichtiger auditiver Baustein.

(S)innsuche

Die ständig im Kopf kreisende Frage: Warum genau macht das jetzt für mich Sinn und wie groß ist die Bedeutung für MICH ? 

 

Dieser Schritt ist außerordentlich wichtig damit Informationen persönlichen Sinn für das eigene Leben bekommen und Bedeutung für das eigene Denken und Handeln, müssen sie in die bereits vorhandenen Erfahrungs- und Wissensnetze eingeflochten werden.

 

Dieser Schritt ist so außerordentlich wichtig, dass er gleich drei Unterschritte beinhaltet: T, E und R.

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reibstoff für das Gedächtnis versorgt Lernende mit Wiederholungsübungen, damit neues Wissen ins Langzeitgedächtnis übergeht.

 

Prof. Herrmann Ebbinghaus gilt als einer der Urväter der Gedächtnisforschung. 1885 veröffentlichte er die so genannte Ebbinghaus-Kurve, die zeigte, dass man nach zwei Tagen nur noch ca. 20% des gelernten Inhalts wiedergeben kann. 80% sind weg und vergessen. 

 

Dazu kommt die Intensität, das Gefühl im Moment des Lernens.

 

Beispiel: Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Und den Namen des oder derjenigen? Wahrscheinlich schon...  Meine hieß Annika und es war im Kindergarten:-) 

Die Frage also, ob ich mir Dinge merke oder nicht, hängt primär davon ab, WIE ich gerade lerne und ob ich das Gelernte dann auch anwende. 

 

Zitat von Lee Lacocca: "Lern alles was du willst, aber dann, um Himmels Willen, steh nicht rum, sondern tu was mit dem Wissen. Wende es an und mach was draus!"

 

Und dafür ist nur eine Person ganz alleine verantwortlich - Du selbst ;-) 


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insatz des Gelernten durch praxis- und realitätsnahe Situationen im Training ermöglicht die Güte und Funktionalität der Lernergebnisse zu prüfen und zu verbessern. Das abschliessende Kleingruppen-Feedback der Teilnehmer in dem die Stärken des Einzelnen herausgestellt werden, ist eines der wichtigsten Erfolgsrezepte. 


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eflektieren über das Lernen erlaubt die nötige Ruhe und Besinnlichkeit, um die Lernleistung im Gehirn zu festigen. Gehirnforscher bestätigen, was wir alle aus leidvoller eigener Erfahrung wissen: Irgendwann brauchen wir eine Pause vom Lernen! Dies wussten schon Churchill, Brecht und Einstein.

 

Vielleicht kennen Sie es noch aus Schule oder Studium, als Sie "durchgebüffelt" haben und es hat nicht immer etwas genutzt.

Die Reflexion und das bewusste Zusammentragen von Erkenntnissen aus Übungen und den Trainingsinhalten - Der "Blick aufs Ganze" und auf das "WIE" des Lernens zu lenken und den Fokus auf die "richtigen" Dinge zu bringen - Das sind die Erfolgsrezepte, die einen nachhaltigen Erfolg bringen. 

 

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit